Geschichte

Der Boerboel - Geschichte:

Der Boerboel ist ein massiger Hofhund der Farmer in Südafrika und angrenzenden Ländern. Um die Farmen vor wilden Tieren und Viehdieben zu schützen, etablierte sich dort ein Hund vom Mastifftyp. In der Vergangenheit wurde er nie als Rasse gesehen, vielmehr wurde bei der Zucht Wert auf die Funktion gelegt.

Der Hund soll auf die Zeit Jan van Riebecks (1652) zurückgehen, welcher der erste holländische Verwalter der Kapregion war. Die damals ins Land kommenden Siedler brachten zu ihrem Schutz jeweils die größten und stärksten Hunde ihres Herkuftslandes mit. Später steuerten die Briten noch ihre Mastiffs bei.

 

 

Später entschlossen sich viele Buren (weiße Afrikaner, holländischen oder auch deutschen Ursprungs) ins Landesinnere aufzubrechen. Auf diese Reise nahmen sie ihre großen doggenartigen Hunde mit.

Nur die stärksten und widerstandsfähigsten Hunde überlebten die lange Reise von Kapstadt Transval mit über ca. 1500 km.

In dieser Zeit entstanden die BOERBOELS, die Burendoggen (Boer = Bure).

 

Datei:Boerboel.jpg

                                                 

 

Erst in den 1980er Jahren erhob der Südafrikanische Zuchtverband diese Hunde in den Rang einer Rasse.

 

 

 

 

Quelle:Wikipedia